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Galerie

Acht Richtungen, die wir bauen können.

Acht vollständige Richtungen, jede für eine andere Art von Unternehmen gebaut. Unterschiedliche Vertrauensmodelle, unterschiedliche Leseabfolgen, unterschiedliche Inhaltsmengen, statt eines Layouts in acht Farbvarianten.

Die Galerie bleibt bewusst selektiv. Den Rest öffnen wir erst, wenn wir wissen, für welche Art von Geschäft, Verkaufsweg und Nachweisebene wir tatsächlich gestalten.

  1. Oker

    Innenausstattung und Möbelausstellungen

    Ein Möbelgeschäft, das wie eine Wohnung angelegt ist und nicht wie ein Katalog. Die Räume sind die Navigation, jedes Stück wird dort fotografiert, wo es tatsächlich stehen würde, und Neuware steht neben Gebrauchtem, ohne dass eines über dem anderen steht.

  2. Nocturne

    Abendgarderobe und Eventmode

    Ein Abendmode-Konzept für Fotografie, die auch im Dunkeln bestehen muss. Die Schrift liegt auf einer Fläche und bleibt dadurch über einem unbeleuchteten Bild lesbar, und die ganze Seite ist getaktet wie eine einzige späte Szene statt wie ein Raster aus Looks.

  3. Registar

    Katalogverkauf und nummerierte Editionen

    Ein Geschäft, das nach der Logik eines gedruckten Katalogs funktioniert. Jeder Gegenstand ist ein nummeriertes Los mit geschriebener Beschreibung, das Verzeichnis erledigt das, was eine Filterleiste meist schlecht erledigt, und bis zur Ware muss man an nichts vorbeiscrollen.

  4. Verrine

    Kosmetik- und Porträtstudios

    Ein Kosmetiksalon, behandelt wie ein Porträtstudio. Gesättigte Farbe trägt die ganze Seite anstelle von Dekoration, das gerahmte Bild ist das Argument, und die Leistungen lesen sich als durchdachte Reihenfolge des Betrachtens statt als Preisliste mit angehängten Fotos.

  5. Dunav

    Lagerverkauf und bestandsgeführter Handel

    Ein Lagerverkauf, bei dem das Bestandsbuch die Oberfläche ist. Jeder Artikel hat eine Nummer, eine Zustandsnote und ein Eingangsdatum, sodass Besucher nachsehen können, was wirklich im Regal steht, statt zu fragen, ob die Seite aktuell ist.

  6. Zanat

    Kommission und Warenannahme

    Ein Dienstleistungskonzept für Betriebe, die Sachen von Privatleuten annehmen. Vier Schritte in vier Wörtern, die Bedingungen ausgeschrieben, bevor jemand etwas abgibt, und eine kräftige einfarbige Fläche statt Fotos, die der Betrieb vielleicht noch nicht hat.

  7. Plinth

    Ausstellungen und Kulturprogramme

    Eine Ausstellung, die als Seite gelesen und nicht als Termin angekündigt wird. Säle werden zu Abschnitten, das Wandschild wird zur Bildunterschrift, die beim Werk bleibt, und Besucher können den ganzen Gedankengang verfolgen, ohne je im Haus gewesen zu sein.

  8. Verdure

    Magazine und Verlagswesen

    Eine Magazinausgabe, die sich wie ein einziger langer Text verhält. Linierte Rahmen fassen jede Studie, die Spalten tragen aus eigener Kraft, und die Sprachwahl wird als redaktionelle Haltung ausgesprochen statt in einer Ecke versteckt.

Die breitere Galerie benötigt?

Das sind die Richtungen, die wir öffentlich zeigen können. Der Rest bleibt außerhalb des öffentlichen Bereichs, und wir öffnen die, die wirklich zum Unternehmen, zum Verkaufszyklus und zur betrieblichen Realität passen.